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26. Papenburger Braderie zog trotz neuem Konzept viele Besucher

Papenburg – Eigentlich schon Geschichte wurde die diesjährige Auflage der Braderie in Papenburg mit einem völlig neuen Sicherheitskonzept ein Publikumsmagnet.

Zufrieden ist man mit dem Erfolg der Braderie, so die Organisatoren des Förderkreises Obenende. Das Zusammenspiel zwischen neuem Festwirt, Marktbeschickernd, örtlichen Behörden sowie den Sicherheitskräften vor Ort ist aufgegangen.

Gegen 21 Uhr trat Kerstin Millow, Vorsitzende des Förderkreises vor das Mikrofon. Sie dankte zunächst allen anwesenden Gästen, den Vertretern der Stadt und allen, die dazu beigetragen haben, dass auch dieses Jahr die Braderie stattfinden konnte. Burkard Remmers übernahm für die Stadt Papenburg den Fassanstich und damit die offizielle Eröffnung.

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Bereits kurz vor Mitternacht bildeten sich an den Einlasspunkten kurze Schlangen, der Festplatz war sehr gut gefüllt. Bands wie die „Oldie Companie“ oder die kurzfristig für „United Four“ eingesprungene Band „Free Steps Orchestra“, „The Cube“ und das „Party Symphony Orchestra“ sorgten für musikalische Unterhaltung und tanzbaren Sound auf dem Festplatz.

Auf der Großveranstaltung blieb es laut Sicherheitskräften sehr ruhig, die Malteser mussten nur kleinere Blessuren versorgen.

Das die Braderie überhaupt statt finden konnte, das erforderte viele Stunden Arbeit von allen Beteiligten. Sowohl Förderkreis wie auch Stadt und der neue Festwirt Brügging aus Werlte haben alles daran gegeben, um das Fest trotz der witterungsbedingten Verschiebung zu altem Glanz zu verhelfen.

Und so ist denn wohl auch eine 27. Auflage geplant, diesmal allerdings ohne die helfenden Hände von Bernd Robbers und Ludwig Müll, die in diesem Jahr noch beratend zur Seite standen.

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