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Ostrhauderfehn
Montag, 18. Januar 2021
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Burlager Firenight mit Kerstin Ott abgesagt

Die Feuerwehr als Organisator der „Burlager Firenight“, die in diesem Jahr mit dem Nachholauftritt von Kerstin Ott Anfang Juni stattfinden sollte, hat die Veranstaltung aufgrund der derzeiten Corona-Situation abgesagt. Ebenfalls von der Absage betroffen sind das Dorfgemeinschaftsfest, die 700. Jahr Feier sowie der Schützenball.

Absage Firenight Burlage
Aufgrund der derzeitigen Situation vorerst gecancelt: Die Burlager Firenight 2020

Wann und ob der Auftritt von Kerstin Ott nachgeholt wird, ist derzeit noch offen und aus Sicht der Organisatoren der Feuerwehr auch zweitrangig. Grundlage ist ein Erlass des niedersächsischen Innenministeriums vom 23.03.2020. Eine allgemeine Verfügung des Landkreises Leer sowie die Umsetzung innerhalb der Gemeinde Rhauderfehn durch Bürgermeister Geert Müller lassen Veranstaltungen, in die so viele Helfer der Feuerwehren eingebunden sind derzeit bis zum 30.06.2020 nicht zu.

Das wir Veranstaltungen organisieren können haben wir schon oft bewiesen, doch in erster Linie zählt der Schutz der Bevölkerung und unserer Einsatzkräfte zur Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft. Wir sind dafür da, wenn nötig Gefahren abzuwehren und Menschenleben zu retten, Feste und Feiern haben da hinten an zu stehen!

Wolfgang Harms, Ortsbrandmeister

Das zwölfköpfige Organisationsteam hat derzeit alle Planungen eingestellt, eine Wiederaufnahme der Planungen werden nach Auskuft des stellvertretenden Wehrchefs Gerhard Tebben erst wieder aufgenommen, wenn gefahrlos und sicher wieder Veranstaltungen durchgeführt werden können.

Neben der Absage der Firenight, die nur ein Teil der großen Festlichkeiten zum 700. Geburtstages der Ortschaft sein sollte, trifft es auch den örtlichen Schützenverein. Weder das Königsschießen noch der Festball mit dem Umzug finden statt. Jürgen Buß, Vorsitzender des Vereins geht mit der Haltung der Organisatoren der Firenight vollkommen konform. „Wir sind uns alle der besonderen Verantwortung in dieser Zeit bewusst und stimmen der Entscheidung der Feuerwehr ungeingeschränkt zu!“.

Die Sprecherinnen der Arbeitsgruppe „700 Jahre Burlage“ Maria Janßen und Elisabeth Behrend erklären dazu: „Wir holen nach was wir können und wann wir es können!“.

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