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Mit Rammbock und Kanonen: Karnevalisten stürmen Ramsloher Rathaus

Ramsloh – Gleich drei Vereine rückten zum Rathaussturm an. Die stellvertretende Bürgermeisterin Marianne Fugel und der für den erkrankten Hubert Frye als Verteidiger eingesprungene Gerd Olling gaben erst nach zähem Ringen klein bei.

Vom neuen Pfarrheim zogen die Vereine zum Rathaus, Ehrenrunden im Kreisverkehr inklusive.

Unter der Leitung des SECC (Sater-Ems-Carnevals-Club) und unter Mitwirkung der KVG (Karnevalsgesellschaft von 1959 Ramsloh) und des CCS (Carnevals-Club-Sedelsberg) stürmten die Jecken das Rathaus. Zuvor fand auf dem Platz vor dem Rathaus ein zähes Ringen statt, in dessen Verlauf sich auch lauter Musik des Musikvereins Scharrel und der Kanonen des Baier- und Böllervereins bedient wurde.

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Nach dem dritten Schuss der Kanonen, der Drohung von SECC-Sitzungspräsident Gerd Awick, das Rathaus in Schutt und Asche zu legen und dem Einsatz des mitgebrachten Rammbocks mit den stärksten Recken der Vereine sahen Marianne Fugel und Gerd Olling ein, das es besser ist, die Macht den Narren zu übergeben.

Nach dem Sturm des Rathaussaal hießen Gerd Zwick (SECC), Wolfgang Neitzel (CCS) und Michael Schmidt (KVG) alle mit einem kräftigen „Helau“ willkommen.

Neben einer Tanzaufführung des SECC kamen dann auch ernste Themen auf die Tagesordnung: Die Vereine liessen sich über die aktuelle Flüchtlingssituation informieren und boten, stellvertretend durch Gerd Zwick, ihre Hilfe an sofern sie in Kräften und Möglichkeiten der Vereine liegen.

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