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Olli Schulz in Papenburg – „Eigentlich wollt‘ ich da nicht mehr hin“

Der Tausendsassa der deutschen Popkulturszene begeisterte mit seinem persönlichen Lebens-Mixtape das Publikum im Stadtpark.

Die Gründe, warum man zu einem Olli Schulz-Konzert geht, sind vielfältig: Auf jeden Fall nicht nur wegen der Musik. Das Multitalent glänzt neben handgemachter Musik auch mit durchaus tiefsinnigen Aussagen und Geschichten zwischen und in den den Songs.

Pädagogisch wertvoll? Eher nicht

Es war bereits der zweite Besuch im sonst so beschaulichen Papenburg, so der Sänger, Moderator, Podcaster. Der erste Besuch bestand allerdings nicht aus einem Konzert, sondern lediglich aus einer Übernachtung, wie Olli Schulz freimütig zugab. Umso mehr freute ihn, das in der „Hauptstadt der ABBA- und RAMMSTEIN-Coverbands“ trotzdem so viele Gäste zum Konzert gekommen seien.

Mit „Wachsen“ wurde das Konzert eröffnet und immer wieder gab es für das Publikum auch Titel zum mitsingen. Neben alten Songs wie „Ankunft der Marsianer“ waren auch reichlich neuere Stücke dabei. Halt ein persönliches Song-Mixtape eines Olli Schulz. Ein bunter Mix aus großartigen Tracks wie „Spielerfrau“ und „Phase“. Wer da etwas vermisst hat, klagt auf extrem hohen Niveau.

Support: klebe aus Hamburg

klebe aus Hamburg
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Ein kleines Konzert vorab mit traurig-schönen Songs spielte „klebe“ aus Hamburg. Mit viel Gefühl in der Stimme gab es Songs über zahlreiche Momente im Leben, die eben haften bleiben. Kleben sozusagen. Aber immer mit Platz für ein bisschen Hoffnung.

Liza Ohm / klebe
Sängerin und Songwriterin Liza Ohm / klebe
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